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Dankbarkeit wohin das Auge blickt!?

von Claudia Stegmann

Nicht schon wieder!?

Ja ich weiß, das Thema Dankbarkeit wird in den Medien rauf und runter gespielt, sodass es fast schon an Reizüberflutung grenzt. Wenn du dann noch Yoga machst, wirst du wahrscheinlich auch in den Kursen mit dem Thema beschallt. Vielleicht stößt du dann im Alltag auch manchmal an eine Grenze, an der du dich fragst: Warum um alles in der Welt sollst du ständig dankbar sein? Ich glaube das ist normal und jeder kennt diesen Punkt.

Vielleicht denken wir zu groß und zu kompliziert

Oft denken wir, es gibt keine großen tollen Erlebnisse in unserem Leben, die uns einen Anlass geben, um dankbar zu sein. Mag sein, dass nicht jeder Tag einen Lottogewinn mit sich bringt, die Welt rosarot ist und mega spannende Sachen passieren. Aber was ist denn mit den kleinen tollen Dingen? Die Kleinigkeiten, die uns im Alltag so oft ein Lächeln aufs Gesicht zaubern. Wieso wissen wir all das, was unseren Alltag ausmacht so wenig zu schätzen?

Letztes Jahr zu Weihnachten habe ich von einer lieben Freundin eine Karte mit folgenden Worten bekommen:

Dankbarkeit ist lernbar

Ich glaube es gibt einfach manchmal Phasen, wo wir eine kleine Erinnerung an die kleinen aber dennoch wunderbaren Dinge in unserem Leben brauchen.

Ich habe für mich die Methode des 6-minuten Tagesbuchs entdeckt, um genau dieses positive Denken wieder zu lernen. Auf die erste Seite habe ich den Spruch von der Weihnachtskarte geschrieben. Ich lese ihn oft, um mich selbst daran zu erinnern, dass jede Verbindlichkeit und jeder Termin des Alltags auch einen positiven Effekt für mein Leben hat. Denn sind es nicht genau sie, die unser Leben lebenswert machen?

Download
Dankbarkeits-Erinnerung
Vielleicht willst du dir die kleine Erinnerung ausdrucken und irgendwo hinhängen, kleben oder legen, wo sie dich an dein kleines Glück und die Dankbarkeit dafür erinnert. 😉
Dankbar.jpg
JPG Bild 103.1 KB

Wofür bist du viel zu selten dankbar?

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